Strawberry Guy
19:30 Uhr
Exil, Zürich

Strawberry Guy
Strawberry Guy live im EXIL in Zürich
Als Alex Stephens (alias Strawberry Guy) 2018 seine Debütsingle in Eigenregie veröffent-lichte, tat er dies lediglich aus Liebe zum Songwriting. Was er nicht erwartet hatte, waren Millionen von Streams und eine begeisterte weltweite Fangemeinde.
Als Ein-Mann-Impressionist, der majestätische Klanglandschaften malt, verbindet Strawberry Guy ehrliche Texte mit üppigen Arrangements, um neue emotionale Welten zu erschaffen. In-spiriert von Komponisten der Romantik oder Debussy, Ravel und anderen klassischen Künst-lern des 19. Jahrhunderts bewegt sich sein Wunderland wie ein Gemälde von Monet, in dem Arpeggios zwischen Wiesen aus schillernder Dynamik und dramatischen Tonartwechseln tan-zen.
In Anlehnung an die Wirkung der Natur auf die Emotionen, wie bei Songwritern der 70er Jahre oder den fantastischen Soundtracks, die lebhafte Szenen in den japanischen Animationsfilmen des Studio Ghibli und in Videospielen begleiten, rückt die Landschaft in den Vordergrund. Mo-nets malerische «Wiese in Giverny» ziert das Cover des Albums – vielleicht eine Erinnerung an die ländlichen Ausblicke auf die walisische Landschaft durch das Fenster seines Elternhauses.
Nimm es langsam, werde eins mit der Wildnis und denk daran: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, tausche sie gegen Erdbeeren ein.
Als Alex Stephens (alias Strawberry Guy) 2018 seine Debütsingle in Eigenregie veröffent-lichte, tat er dies lediglich aus Liebe zum Songwriting. Was er nicht erwartet hatte, waren Millionen von Streams und eine begeisterte weltweite Fangemeinde.
Als Ein-Mann-Impressionist, der majestätische Klanglandschaften malt, verbindet Strawberry Guy ehrliche Texte mit üppigen Arrangements, um neue emotionale Welten zu erschaffen. In-spiriert von Komponisten der Romantik oder Debussy, Ravel und anderen klassischen Künst-lern des 19. Jahrhunderts bewegt sich sein Wunderland wie ein Gemälde von Monet, in dem Arpeggios zwischen Wiesen aus schillernder Dynamik und dramatischen Tonartwechseln tan-zen.
In Anlehnung an die Wirkung der Natur auf die Emotionen, wie bei Songwritern der 70er Jahre oder den fantastischen Soundtracks, die lebhafte Szenen in den japanischen Animationsfilmen des Studio Ghibli und in Videospielen begleiten, rückt die Landschaft in den Vordergrund. Mo-nets malerische «Wiese in Giverny» ziert das Cover des Albums – vielleicht eine Erinnerung an die ländlichen Ausblicke auf die walisische Landschaft durch das Fenster seines Elternhauses.
Nimm es langsam, werde eins mit der Wildnis und denk daran: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, tausche sie gegen Erdbeeren ein.
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