Wednesday
20:30 Uhr
Club Manufaktur e. V., Schorndorf

Die Indierock-Band Wednesday aus Asheville, North Carolina, kommt im August 2026 für ihre einzige Headline-Show bundesweit nach Schorndorf. Ihr neues Album „Bleeds“ erschien am 19. September bei Dead…
Die Indierock-Band Wednesday aus Asheville, North Carolina, kommt im August 2026 für ihre einzige Headline-Show bundesweit nach Schorndorf.
Ihr neues Album „Bleeds“ erschien am 19. September bei Dead Oceans / Secretly. Genau wie beim hochgelobten Vorgänger-Album „Rat Saw God” (u.a. #1 Album des Jahres 2023 beim amerikanischen Meinungsmacher Stereogum, #4 bei Pitchfork) entstand „Bleeds“ in ihrer Heimatstadt Asheville und wurde von Alex Farrar produziert, der die Band seit vielen Jahren aufnimmt. Sängerin/Bandleaderin Karly Hartzman brachte erneut Demos ins Studio, wo sie mit ihren Bandkollegen – Xandy Chelmis (Lap Steel, Pedal Steel), Alan Miller (Schlagzeug), Ethan Baechtold (Bass, Klavier) und MJ Lenderman (Gitarre) – als Team die Kompositionen mit der genau richtigen Menge an Country-Wahrheiten, Indie-Pop-Hooks und Sludge-Lärm versahen.
„Bleeds“ ist ein Patchwork-artiger Triumph aus literarischen Anspielungen und Outlaw-Grit, aus ortsbezogener Poesie und haarsträubendem Lärm. „Bleeds ist der spirituelle Nachfolger von Rat Saw God und für mich das typische ‚Wednesday Creek Rock‘-Album“, sagt Hartzman. Der geschärfte, weiterentwickelte Bandsound festigt ihren Rang unter den interessantesten Rockbands ihrer Generation. „So sollten Wednesday-Songs klingen“, erklärt sie. „Wir haben einen Großteil unseres Lebens damit verbracht, das herauszufinden – und ich habe das Gefühl, dass wir es hier geschafft haben.“
Ihr neues Album „Bleeds“ erschien am 19. September bei Dead Oceans / Secretly. Genau wie beim hochgelobten Vorgänger-Album „Rat Saw God” (u.a. #1 Album des Jahres 2023 beim amerikanischen Meinungsmacher Stereogum, #4 bei Pitchfork) entstand „Bleeds“ in ihrer Heimatstadt Asheville und wurde von Alex Farrar produziert, der die Band seit vielen Jahren aufnimmt. Sängerin/Bandleaderin Karly Hartzman brachte erneut Demos ins Studio, wo sie mit ihren Bandkollegen – Xandy Chelmis (Lap Steel, Pedal Steel), Alan Miller (Schlagzeug), Ethan Baechtold (Bass, Klavier) und MJ Lenderman (Gitarre) – als Team die Kompositionen mit der genau richtigen Menge an Country-Wahrheiten, Indie-Pop-Hooks und Sludge-Lärm versahen.
„Bleeds“ ist ein Patchwork-artiger Triumph aus literarischen Anspielungen und Outlaw-Grit, aus ortsbezogener Poesie und haarsträubendem Lärm. „Bleeds ist der spirituelle Nachfolger von Rat Saw God und für mich das typische ‚Wednesday Creek Rock‘-Album“, sagt Hartzman. Der geschärfte, weiterentwickelte Bandsound festigt ihren Rang unter den interessantesten Rockbands ihrer Generation. „So sollten Wednesday-Songs klingen“, erklärt sie. „Wir haben einen Großteil unseres Lebens damit verbracht, das herauszufinden – und ich habe das Gefühl, dass wir es hier geschafft haben.“
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