Musik & Konzert
Doc Wenz & The Melancholics
20:15 Uhr
Salon Schmitt, Kaiserslautern

Eintritt21,42 €
Doc Wenz kehrt zurück – leiser, melancholischer.
10 Jahre nach seinem Abschied als Frontmann von „Mardi Gras.BB“, der skurrilen Independent- Blaskapelle, mit der er zuvor für zwei Jahrzehnte die Señoras und Señores von Moskau bis Mexico, von Bergen bis Barcelona in Verzückung versetzte, meldet sich Jochen Wenz zurück. Mit „Doc Wenz & the Melancholics“ wurde in nächtlicher Heimarbeit am Band-Setup gestrickt, um nun mit vergleichsweise abgespecktem Instrumentarium und würdig gereiftem Songmaterial noch einmal auf die Reise zu gehen.
Ruhestand war wohl doch nichts.
Zu nagend die innere Unruhe, zu groß die Sehnsucht noch einmal die Bühnen von Paris, vielleicht aber auch nur die von Pirmasens und Plötnitz zu bespielen...
Die Songs und Sounds staubig patiniert, traditionelles Singer-/Songwriting, stets ein wenig nachdenklich, romantisch, daher auch der Name. Vergleiche mit Zander Schloss und Howie Gelb werden gezogen, es finden sich aber auch Spuren von Memphis-Soul und Phil Spector-artige Balladen.
Mit Florian Schlechtriemen und Javier de la Poza begleiten ihn zwei alte Weggefährten, nun an Schlagzeug und Bass, den Part des musikalischen „Liberos“ übernimmt der süddeutsche Ausnahme-Gitarrist Simon Seeleuter an der ewig schmachtenden Pedal Steel. Hier ist immer Vollmond und hin und wieder heult ein Hund. Einfach schön...
10 Jahre nach seinem Abschied als Frontmann von „Mardi Gras.BB“, der skurrilen Independent- Blaskapelle, mit der er zuvor für zwei Jahrzehnte die Señoras und Señores von Moskau bis Mexico, von Bergen bis Barcelona in Verzückung versetzte, meldet sich Jochen Wenz zurück. Mit „Doc Wenz & the Melancholics“ wurde in nächtlicher Heimarbeit am Band-Setup gestrickt, um nun mit vergleichsweise abgespecktem Instrumentarium und würdig gereiftem Songmaterial noch einmal auf die Reise zu gehen.
Ruhestand war wohl doch nichts.
Zu nagend die innere Unruhe, zu groß die Sehnsucht noch einmal die Bühnen von Paris, vielleicht aber auch nur die von Pirmasens und Plötnitz zu bespielen...
Die Songs und Sounds staubig patiniert, traditionelles Singer-/Songwriting, stets ein wenig nachdenklich, romantisch, daher auch der Name. Vergleiche mit Zander Schloss und Howie Gelb werden gezogen, es finden sich aber auch Spuren von Memphis-Soul und Phil Spector-artige Balladen.
Mit Florian Schlechtriemen und Javier de la Poza begleiten ihn zwei alte Weggefährten, nun an Schlagzeug und Bass, den Part des musikalischen „Liberos“ übernimmt der süddeutsche Ausnahme-Gitarrist Simon Seeleuter an der ewig schmachtenden Pedal Steel. Hier ist immer Vollmond und hin und wieder heult ein Hund. Einfach schön...
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