Six Feet Under

Vom ersten Riff und den ersten Blast Beats an ist klar: Six Feet Under sind nichts für schwache Nerven.
Six Feet Under wurde ursprünglich als Nebenprojekt für den Frontmann und Growler Chris Barnes während seiner letzten Jahre bei den Death Metal-Epigonen Cannibal Corpse gegründet. 1995 wurde es zum alleinigen Mittelpunkt des Frontmanns, zeitgleich mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Haunted“. Über die Jahrzehnte wurden sämtliche Posten in der Band mehrmals durchgewechselt. Nur Barnes ist noch von der ursprünglichen Besetzung übrig, aber die Qualität ist bemerkenswert konstant geblieben. Tatsächlich gilt vielen die aktuelle Besetzung mit Barnes, den Gitarristen Jack Owen und Ray Suhy, Bassist Jeff Hughell und Schlagzeuger Marco Pitruzzella als das drückendste, vitalste und technisch wie musikalisch versierteste Line-Up, und insbesondere live bilden die Fünf eine geradezu verheerende Einheit. Dabei erwies sich der Einstieg von Jack Owen im Jahr 2017 als einer der wichtigsten Wendepunkte innerhalb der Band-Historie – denn Barnes und Owen bildeten bereits in den 1990ern eine kompromisslos gute Songwriter- und Texter-Einheit bei Cannibal Corpse. Bei Six Feet Under übernahm der frisch eingestiegene Owen sogleich noch die Produktion der zwei bislang letzten Alben „Nightmares of the Decomposed“ und „Killing for Revenge“. „Wir haben gutzusammen in Cannibal Corpse gearbeitet", berichtet Barnes. „Er war wahrscheinlich meine liebste Person damals in dieser Band. Ich habe ihn als Freund und Musiker über alles geliebt, also fühle ich mich wirklich wohl dabei, ihm das Steuer zu überlassen, weil ich einfach so großen Respekt vor ihm als Künstler habe.“
Auch für das 15., für den kommenden April angekündigte und derzeit noch titellose Album hat Jack Owen Berichten zufolge wieder die Produktion übernommen. Was einen darauf erwartet, schrieb Chris Barnes kürzlich auf Social Media: „Purer, hundert Prozent echter Death Metal. Keine Füller, keine Überbearbeitung, keine modernen Tricks oder Schnickschnack. Einfach nur Death Metal.“ Das dürfte die Vorfreude der langjährigen
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Nützliche Informationen zum Veranstaltungsort Backstage Club München
Gut zu wissen zum Backstage Club München
Der Club gehört zum größeren Backstage-Gelände und ist einer von mehreren Veranstaltungsbereichen vor Ort. Mit Bühne, Galerie und Clubcharakter ist er vor allem auf kleinere Konzerte und Clubnächte ausgerichtet.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Besonders praktisch ist die Anreise über die S-Bahn-Station Hirschgarten. Von dort führt ein Fußweg in Richtung Friedenheimer Brücke und Backstage; der MVV weist das Backstage direkt im Umgebungsplan der Station aus. Am Hirschgarten halten die S-Bahn-Linien der Stammstrecke. Auch die Buslinie 62 hält in der Nähe.
Parken
Hinter dem Backstage-Gelände befindet sich ein kostenpflichtiger öffentlicher Parkplatz. Da die S-Bahn-Station Hirschgarten direkt beim Gelände liegt, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ebenfalls unkompliziert möglich.
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