Loriot - Weihnachten? Ach was?

Weihnachten? Ach was!
Das Special zur „besinnlichsten“ Zeit des Jahres
Weihnachten. Das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit und der Harmonie. Kerzenschein, Plätzchenduft, festlich gedeckte Tische – und spätestens beim gemeinsamen Schmücken des Weihnachtsbaums stellt sich die Frage: Warum ist eigentlich immer genau dann alles so kompliziert, wenn es doch besonders schön werden soll?
Kaum jemand hat die kleinen Katastrophen des bürgerlichen Alltags so liebevoll, präzise und unnachahmlich auf den Punkt gebracht wie Loriot. Seine Figuren wollen das Richtige tun, sich benehmen, eine schöne Zeit miteinander verbringen – und scheitern daran mit einer Würde, die uns bis heute zum Lachen bringt. Gerade Weihnachten bietet dafür die perfekte Bühne: Hier treffen große Erwartungen auf kleine menschliche Schwächen, festliche Rituale auf familiäre Eigenheiten und besinnliche Stimmung auf die unvermeidliche Frage, ob denn nun wirklich „früher mehr Lametta“ war.
Das 6-köpfige Theaterensemble von The New Entertainment Production lädt Sie deshalb zu einem ganz besonderen Weihnachts-Special ein: 120 Minuten Loriot – mit 20 Minuten Pause – als heitere, turbulente und garantiert nicht ganz besinnliche Einstimmung auf die schönste Zeit des Jahres.
Mit The New Entertainment Production unter der Leitung von Ralf Steltner erleben Sie ein Ensemble ausgebildeter und studierter Schauspieler und Musiker, die über einschlägige Erfahrungen in der Musik,- Theater- und Musicalproduktion verfügen und zum Teil auch gut bekannt aus TV-Serien sind, wie zum Beispiel Großstadtrevier, Stubbe, dem Landarzt, Tatort, Morden im Norden und anderen national bekannten Produktionen oder sie haben in Andrew Lloyd Webbers Phantom der Oper oder in My Fair Lady gesungen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Das Erfahrungsspektrum dieser ausgewählten Darsteller ist sehr breit gefächert und prägt die Klasse des Ensembles, das hier auf der Bühne stehen darf.
Freuen Sie sich also auf abwechslungsreiche Unterhaltung – auf dem Programm stehen natürlich die großen Klassiker, die Loriot unsterblich gemacht haben, und, passend zu unserer Weihnachts-Edition, ebenso eine feine Auswahl seiner unverwechselbaren Weihnachtsszenen. Wir begegnen bekannten Situationen, die längst zum kollektiven Gedächtnis gehören: dem verwirrten Lottogewinner, dem verzweifelten Bettenkauf, dem legendären Frühstücksei und natürlich den großen Momenten rund um die Weihnachtszeit.
Denn wer könnte Weihnachten besser auf die Bühne bringen als Familie Hoppenstedt?
Da wird Spielzeug gekauft, der Weihnachtsbaum wird geschmückt, während die familiäre Harmonie zunehmend ins Wanken gerät. Vertreter klingeln an der Tür, der Heinzelmann-Sauger wartet auf seinen großen Auftritt und zwischen Adventsgedicht, Bescherung und Kosakenzipfel stellt sich unweigerlich die Frage, ob ein gemütliches Weihnachtsfest überhaupt möglich ist.
Die berühmten Szenen aus „Weihnachten bei Hoppenstedts“ gehören dabei zu den Höhepunkten dieses Spektakels. Loriot zeigt darin keine exotischen Figuren und keine außergewöhnlichen Menschen. Im Gegenteil: Es sind Menschen wie wir. Menschen, die es gut meinen. Menschen, die alles richtig machen möchten. Menschen, die Weihnachten feiern wollen – und dabei grandios aneinander vorbeireden.
Genau darin liegt Loriots zeitlose Kunst.
Sein Humor braucht keine großen Effekte. Ein Blick, eine Pause, ein falsch verstandener Satz oder ein scheinbar völlig harmloser Nebensatz reichen aus, um eine Situation zum Kippen zu bringen. Loriot beobachtete die Menschen mit großer Genauigkeit, aber niemals mit bloßer Boshaftigkeit. Wir lachen über seine Figuren, weil wir in ihnen immer auch ein kleines Stück von uns selbst erkennen.
Und vielleicht ist das der Grund, warum seine Weihnachtsgeschichten bis heute so wunderbar funktionieren. Weihnachten hat sich verändert – die Geschenkideen, die Technik und die Art, wie wir miteinander kommunizieren. Aber die menschlichen Probleme sind erstaunlich konstant geblieben: Wer hat was gesagt? Wer hat wen missverstanden? Warum ist das Essen noch nicht fertig? Warum steht der Baum schief?
Unser Weihnachts-Special verbindet deshalb die schönsten und bekanntesten Loriot-Klassiker mit seinen unverwechselbaren Weihnachtsmomenten. Es wird ein Erlebnis für Loriot-Kenner, die jeden Satz schon vor dem Schauspieler mitsprechen können – und für alle, die seine Figuren vielleicht zum ersten Mal live auf einer Theaterbühne erleben.
Vor allem aber wird es ein Fest zum gemeinsamen Lachen.
Denn was könnte eine bessere Vorbereitung auf Weihnachten sein, als sich einmal zurückzulehnen und festzustellen: Bei anderen Familien ist es eigentlich genauso.
Freuen Sie sich auf ein vorweihnachtliches Theatererlebnis voller feiner Beobachtungen, absurdem Alltag, großer Pointen und jener ganz besonderen Loriot’schen Mischung aus Höflichkeit und Verzweiflung.
Weihnachten kann kommen.
Das Lametta vielleicht auch.
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Diese Woche in München
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Gut zu wissen zur Kleinen Olympiahalle München
Die Kleine Olympiahalle befindet sich im Olympiapark München, Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München. Sie liegt zwischen Olympiahalle und Olympia-Schwimmhalle und ist teilweise unterirdisch angelegt. Ein Verbindungstunnel verbindet sie direkt mit der großen Olympiahalle. Trotz der Lage unter einem begrünten Hügel gelangt über großzügige Glasflächen Tageslicht in die Halle.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Für die Anreise eignet sich insbesondere die U-Bahn-Linie U3 bis Olympiazentrum. Von der Haltestelle sind es etwa zehn Minuten zu Fuß in den Olympiapark. Alternativ fahren die Tramlinien 20 und 21 bis Olympiapark West sowie die Tramlinie 27 bis Petuelring. Mehrere Buslinien bedienen ebenfalls Haltestellen rund um den Olympiapark.
Parken
Für Besucher stehen im Olympiapark verschiedene kostenpflichtige Parkmöglichkeiten zur Verfügung, darunter die Parkharfe und das Parkdeck. Die Parkharfe kann mit dem Auto direkt vom Mittleren Ring über den Sapporobogen erreicht werden. Bei größeren Veranstaltungen ist mit erhöhtem Besucheraufkommen zu rechnen, weshalb sich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet.
Barrierefreiheit
Die Kleine Olympiahalle verfügt über einen behindertengerechten Zugang und einen barrieregerecht ausgelegten Aufzug. Auf der untersten Ebene befinden sich vier barrierefreie Toiletten. Auch Umkleidebereiche sind entsprechend ausgestattet. Die konkrete Platzierung von Rollstuhlfahrern kann vom jeweiligen Veranstaltungsaufbau abhängen und sollte bei der Ticketbuchung berücksichtigt werden.
Besonderheit
Anders als die historischen Bauten des Olympiaparks entstand die Kleine Olympiahalle erst Jahrzehnte nach den Olympischen Spielen. Um das denkmalgeschützte Erscheinungsbild des Parks möglichst wenig zu verändern, wurde ein großer Teil des Gebäudes unterirdisch angelegt und mit einem begrünten Dach in die Landschaft integriert.
Gut zu wissen zur Olympiahalle München
Die Olympiahalle befindet sich im Olympiapark München am Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München. Sie ist Teil des für die Olympischen Spiele 1972 errichteten Ensembles und liegt unmittelbar neben dem Olympiastadion. Die genaue Saalaufteilung und die verfügbaren Sitz- und Stehplätze unterscheiden sich je nach Veranstaltung.
Für die Anreise eignet sich insbesondere die U-Bahn-Linie U3 bis Olympiazentrum. Von der Station führt der Weg durch den Olympiapark zur Olympiahalle. Bei Großveranstaltungen empfiehlt sich aufgrund des hohen Besucheraufkommens eine frühzeitige Anreise.
Im Olympiapark und dessen Umfeld stehen kostenpflichtige Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Bei Veranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen können diese stark ausgelastet sein. Für Konzert- und Veranstaltungstage empfiehlt sich daher nach Möglichkeit die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Olympiahalle verfügt über ausgewiesene Plätze für Rollstuhlfahrer und entsprechende Begleitpersonen. Die konkrete Lage und Buchung dieser Plätze kann je nach Veranstaltung variieren. Auch barrierefreie Zugänge und sanitäre Einrichtungen sind vorhanden. Wer besondere Unterstützung benötigt, sollte die Hinweise zur jeweiligen Veranstaltung beachten und entsprechende Plätze bereits beim Ticketkauf berücksichtigen.
Die Olympiahalle gehört zu den ursprünglichen Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele 1972. Damals fanden hier unter anderem die Turnwettbewerbe und die Finalspiele im Handball statt. Heute ist sie Münchens größte Veranstaltungshalle und war bereits Schauplatz tausender Veranstaltungen mit insgesamt mehreren zehn Millionen Besuchern.
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