Serdar Somuncu - HASSIAS - Er ist wieder da. Und er hasst euch noch immer

Das Comeback der Intoleranz Serdar Somuncu ist zurück!
Zwei Jahre Pause. Zwei Jahre Schweigen. Zwei Jahre, in denen die Welt geglaubt hat, sicher zu sein. Doch jetzt ist er zurück: Der Hassias. Der Hohepriester der Beleidigung. Der Messias der Menschenverachtung. Serdar Somuncu bringt seine fiktive Glaubensgemeinschaft zurück auf die Bühne – kompromisslos, kabarettistisch und maximal inkorrekt. Unter dem Leitsatz: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“, nimmt Somuncu als Hassias alles auseinander, was sich für sakrosankt hält: politische Korrektheit, Empörungskultur, moralische Überheblichkeit – und euch. Niemand wird verschont. Alle werden gleich hart getroffen. Ein Abend für alle, die keine Triggerwarnung brauchen. Ein Programm für Menschen, die bereit sind, sich selbst infrage zu stellen. Ein Comeback, das kein Applaus braucht – nur offene Münder. Hinweis: Dieses Programm enthält Humor. Echter, schmerzhafter Humor. Nicht empfohlen für empfindliche Seelen oder moralische Selbsthilfegruppen.
Zwei Jahre war Ruhe. Zwei Jahre ohne den Hassias. Zwei Jahre, in denen Moral, Anstand und Empathie schamlos regieren durften. Doch jetzt ist Schluss mit dem Kuschelkurs – denn er ist zurück. Und er hasst euch noch immer! Serdar Somuncu schlüpft erneut in die Rolle des selbsternannten Oberhaupts der fiktiven Glaubensgemeinschaft „HASSIAS“ – eine Sekte des Spottes, ein Kult der Konfrontation.
Mit seinem neuen Kabarettprogramm bringt er das auf die Bühne, was niemand hören will, aber alle verdient haben: Hass. Wut. Wahrheit. Ungefiltert. Unter dem bewährten Dogma: „Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung.“ Ein kabarettistisches Comeback im Zeichen maximaler Zumutung. Intoleranz war nie schöner verpackt. Der Hassias predigt mit hochgerecktem Mittelfinger, geölter Galle und bibelfester Bosheit gegen das, was sich Zivilisation nennt: Political Correctness, Lifestylelinke, Almans, Gendersternchen, Wohlfühlfeminismus, AfDler, Veganer, Yoga-Moms, Impfgegner – niemand wird verschont, alle werden geliebt. Und zwar gehasst.
„Der Hassias ist kein Charakter – er ist eine Notwendigkeit. In einer Welt, in der sich alle gegenseitig in Watte packen, braucht es jemanden, der mit Nägeln schmeißt. Dieses Comeback ist keine Rückkehr – es ist ein Rückfall. Und zwar mit voller Absicht.“ Hinweis in eigener Sache: Dieses Programm ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven, dünner Haut oder chronischer Empörung geeignet. Es enthält Humor, der weh tut – und das ist auch gut so.
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Gut zu wissen zur Liederhalle Stuttgart
Die Liederhalle befindet sich am Berliner Platz 1–3, 70174 Stuttgart. Zu den wichtigsten Veranstaltungsräumen gehören der Beethoven-Saal, Hegel-Saal, Mozart-Saal, Schiller-Saal und Silcher-Saal. Dadurch können sowohl große Konzerte und Shows als auch kleinere Veranstaltungen, Vorträge und Kongresse stattfinden.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Die Liederhalle liegt zentral in Stuttgart. Stadtbahn- und Bushaltestellen befinden sich direkt am Berliner Platz. Die nächste S-Bahn-Station ist etwa fünf Gehminuten entfernt, vom Stuttgarter Hauptbahnhof sind es rund 15 Minuten zu Fuß.
Parken
Durch die Innenstadtlage befinden sich mehrere öffentliche Parkmöglichkeiten und Tiefgaragen im Umfeld der Liederhalle. Bei größeren Veranstaltungen empfiehlt sich aufgrund der zentralen Lage und der guten Anbindung die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Barrierefreiheit
Die Liederhalle ist barrierefrei zugänglich. Die Eingangstüren sind schwellenlos und ausreichend breit für Rollstuhlfahrer. Mehrere barrieregerechte Aufzüge ermöglichen den Wechsel zwischen den Ebenen. Barrierefreie Toiletten befinden sich in allen Foyers. Die konkreten Rollstuhlplätze und Ticketbedingungen können je nach Veranstaltung und genutztem Saal variieren.
Besonderheit
Die Liederhalle verbindet unterschiedliche Architekturepochen. Der denkmalgeschützte Konzertbereich mit dem Beethoven-Saal stammt aus den 1950er-Jahren, während der Kongressbereich später ergänzt wurde. Besonders der Beethoven-Saal genießt aufgrund seiner Akustik einen internationalen Ruf und wurde neben klassischen Konzerten auch von zahlreichen bekannten Künstlern aus Pop und Rock genutzt.
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