Lars Eidinger

EURE MÜTTER auf Tour mit „Perlen vor die Säue“ - Das BEST OF zum Jubiläum! 25 Jahre EURE MÜTTER – und nur wer live mitfeiert, ist wirklich dabei! Mit „Perlen vor die Säue“ präsentieren die drei Herre
„Vielleicht hätte Eidinger und Brecht zu Lebzeiten eine innige Männerfreundschaft verbunden. Beide haben den Anspruch, ihr Publikum nicht bloß zu berühren oder zu unterhalten, sondern zum Denken anzuregen, zu verändern.“ Leipziger Volkszeitung
„Der Schauspieler des Moments, jemand, über den man spricht, den man nicht mehr vergisst, wenn man ihn einmal gesehen hat.” DIE ZEIT
„So wird es Brecht gefallen, der Musik ja sehr als Kunstform aufgefasst hat. Nicht als gefällig, sondern als gefährlich.“ Märkische Allgemeine
„Große Kunst!“ BZ
„Und das alles ruhig am Mikro im immer gleichbleibenden Licht, in sparsamen Gesten und mit einem gleichmäßigen, beinahe fatalistischen Tonfall, der souverän alle falschen, das heißt alle zu emphatischen oder manierierten Zungenschläge vermeidet.“ Leipziger Volkszeitung
„Hans Jörn Brandenburg begleitet das abwechselnd an Klavier, Harmonium oder Synthesizer. Weill, Eisler, Bach flirren wie Partikel, postulieren die konzentrierte Ökonomie eines „Weniger ist mehr.“ Leipziger Volkszeitung
„Herzergreifend schön.“ Bonner-General Anzeiger
„Die Hauspostille wendet sich an das Gefühl des Lesers und dessen Verstand. Die Lektüre empfiehlt sich in Zeiten roher Naturgewalten und in Stunden des Reichtums, dem Bewusstsein des Fleisches und der Anmaßung. Zu singen ist sie unter Anschlag harter Misslaute. Sie hat zum Motto: Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten." So heißt es in der Anleitung zum Gebrauch von „Bertolt Brechts Hauspostille“, die der Dramatiker in der Zeit von 1916 bis 1925 schrieb, und im Laufe seines Lebens immer wieder um weitere Werke ergänzte. Der Titel Hauspostille ist eine parodistische Anspielung auf zeitgenössische fromme Predigtsammlungen.
Lars Eidinger: „Ändere die Welt, sie braucht es“ heißt es in „Die Maßnahme“ von Bertolt Brecht und dann „Wer bist Du?“. Es scheint also einen direkten Zusammenhang zu geben zwischen der Frage nach unserer Identität und der Möglichkeit die Welt zu verändern. Wenn wir aus dem narzisstischsten Moment heraustreten, uns in der Spiegelung erkennen und zu erkennen geben, können wir die Entfremdung von uns selbst und vom Gegenüber überwinden und als Veränderte daraus hervorgehen.“
Hans Jörn Brandenburg, der unter anderem schon für Frank Castorf und George Tabori arbeitete, übernahm in seiner Laufbahn die musikalische Leitung aller deutschsprachigen Uraufführungen Robert Wilsons und arbeitete in diesem Zusammenhang mit Lou Reed, Tom Waits, Herbert Grönemeyer und CocoRosie zusammen. Mit der Band Felix De Luxe landete er 1984 mit dem Stück „Taxi nach Paris“ einen Hit.
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Diese Woche in Stuttgart
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Gut zu wissen zum Theaterhaus Stuttgart
Das Theaterhaus befindet sich in der Siemensstraße 11, 70469 Stuttgart. Die vier Veranstaltungshallen T1 bis T4 ermöglichen unterschiedliche Größen und Veranstaltungsformate. Die größte Halle T1 bietet je nach Aufbau bis zu rund 1.000 Sitzplätze beziehungsweise etwas mehr als 1.000 Stehplätze. Zum Haus gehören außerdem Gastronomie, Foyerbereiche und ein Biergarten im Innenhof.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Stuttgarter Hauptbahnhof fahren die Stadtbahnlinien U6, U7 und U15 bis Pragsattel. Von dort sind es etwa sieben Minuten zu Fuß. Von Bad Cannstatt fahren die Linien U13 und U16 in Richtung Theaterhaus; von der Haltestelle Maybachstraße beträgt der Fußweg etwa vier Minuten. Viele Theaterhaus-Eintrittskarten mit VVS-Logo gelten bereits ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn sowie für die Rückfahrt bis Betriebsschluss als Fahrschein im gesamten VVS-Gebiet.
Parken
Die Parkmöglichkeiten direkt am Theaterhaus sind begrenzt. Als nächstgelegene größere Parkmöglichkeit steht die Tiefgarage der Mercedes-Benz Bank in der Siemensstraße 7 zur Verfügung. Alternative Parkmöglichkeiten befinden sich an der Killesberghöhe, am Höhenfreibad und entlang der Stresemannstraße; von dort sind es jeweils etwa 15 Minuten zu Fuß.
Barrierefreiheit
Alle Veranstaltungsräume des Theaterhauses sind barrierefrei zugänglich und die verschiedenen Ebenen sind über einen Aufzug miteinander verbunden. In den Hallen T1 bis T4 stehen Rollstuhlplätze zur Verfügung, die telefonisch oder direkt an der Theaterhaus-Kasse gebucht werden können. Außerdem gibt es barrierearme Toiletten und drei ausgewiesene Behindertenparkplätze am Theaterhaus. Die Wege von den Haltestellen Pragsattel und Maybachstraße zum Theaterhaus sind ebenfalls barrierefrei. In Halle T1 steht in ausgewählten Sitzbereichen eine Induktionsschleife für Menschen mit Hörgeräten oder Cochlea-Implantaten zur Verfügung.
Gastronomie und Garderobe
Zum Theaterhaus gehören ein Restaurant, Bars im Foyer und ein Biergarten. Getränke und Snacks für die Pause können an den Foyerbars vorbestellt werden. Bei Bedarf öffnet außerdem die Garderobe im Untergeschoss; alternativ stehen dort Schließfächer für Jacken, Taschen und andere Gegenstände zur Verfügung.
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