Lady Macbeth von Mzensk
18:00 Uhr
Opernhaus, Stuttgart

Lady Macbeth von Mzensk von Dmitri Schostakowitsch Oper in vier Akten und neun Bildern Libretto vom Komponisten und Alexander Preis in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer…
Lady Macbeth von Mzensk
von Dmitri Schostakowitsch
Oper in vier Akten und neun Bildern
Libretto vom Komponisten und Alexander Preis
in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
ab Klasse 10
Was für ein Leben! Katerina, freiheitsliebend und voller Sehnsucht, ist gefangen in einer patriarchalen Hölle: für ihren Ehemann ist sie nur eine potenzielle Mutter, ihr Schwiegervater stalkt und tyrannisiert sie. Gewalt an Frauen gehört am Hof der altrussischen Kaufmannsfamilie zur Tagesordnung. Auch der junge Arbeiter Sergei ist ein perfider Macho – und doch erscheint er Katerina zunächst als Wegbereiter eines neuen, glücklicheren Lebens. Sie stürzt sich in eine Affäre mit ihm und geht von nun an keine Kompromisse mehr ein. Um ihr vermeintliches Glück mit Sergei nicht mehr loslassen zu müssen, tötet sie erst den Schwiegervater, dann den Ehemann und heiratet schließlich ihren Liebhaber. Doch der Honeymoon des frisch vermählten Paares findet in einem sibirischen Straflager ihr tragisches Ende.
Regisseurin Ulrike Schwab lässt die Geschichte aus Sicht der weiblichen Hauptfigur lebendig werden – als düsteren Erinnerungstrip, in dem Realität, Fantasie und Traum ineinander verschwimmen. Dirigiert wird das Ausnahmewerk von Nicholas Carter.
von Dmitri Schostakowitsch
Oper in vier Akten und neun Bildern
Libretto vom Komponisten und Alexander Preis
in russischer Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
ab Klasse 10
Was für ein Leben! Katerina, freiheitsliebend und voller Sehnsucht, ist gefangen in einer patriarchalen Hölle: für ihren Ehemann ist sie nur eine potenzielle Mutter, ihr Schwiegervater stalkt und tyrannisiert sie. Gewalt an Frauen gehört am Hof der altrussischen Kaufmannsfamilie zur Tagesordnung. Auch der junge Arbeiter Sergei ist ein perfider Macho – und doch erscheint er Katerina zunächst als Wegbereiter eines neuen, glücklicheren Lebens. Sie stürzt sich in eine Affäre mit ihm und geht von nun an keine Kompromisse mehr ein. Um ihr vermeintliches Glück mit Sergei nicht mehr loslassen zu müssen, tötet sie erst den Schwiegervater, dann den Ehemann und heiratet schließlich ihren Liebhaber. Doch der Honeymoon des frisch vermählten Paares findet in einem sibirischen Straflager ihr tragisches Ende.
Regisseurin Ulrike Schwab lässt die Geschichte aus Sicht der weiblichen Hauptfigur lebendig werden – als düsteren Erinnerungstrip, in dem Realität, Fantasie und Traum ineinander verschwimmen. Dirigiert wird das Ausnahmewerk von Nicholas Carter.
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