ELVIS - Das Musical

Er taucht und erforscht Haie, fährt auf Expeditionen in die entlegensten Gebiete und rettet mit Ex-Navy-Seals, illegal gefangene Wildtiere auf gefährlichen Missionen. An den abgelegensten Orten der W
Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single „Heartbreak Hotel“ und seinem Debütalbum „Elvis Presley“ als die Geburtsstunde des „King of Rock’n’Roll“. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen.
Eine eindrucksvolle Hommage an den „King of Rock’n‘Roll“
Emotional, stimmgewaltig und mitreißend: Bei „ELVIS – Das Musical“ können die Zuschauer das Idol einer ganzen Generation an verschiedenen Stationen seines Lebens noch einmal hautnah erleben. Von der ersten Studioaufnahme als Geschenk für seine Mutter, über die Anfänge mit Sam Philipps beim regionalen Label Sun Records und der ersten veröffentlichten Single „That’s All Right“ 1954, dem Wechsel zum nationalen RCA-Label und dem internationalen Durchbruch 1956 mit „Heartbreak Hotel“, dem Debütalbum „Elvis Presley“ und seinem Manager „Colonel“ Tom Parker bis hin zum Konzert der Superlative „Aloha from Hawaii“ 1973 in der Honolulu International Center Arena, das als erstes Konzert eines Solokünstlers via Satellit in über 40 Länder der Erde übertragen wurde und in den USA eine höhere Einschaltquote erreichte, als wenige Jahre zuvor die erste Mondlandung.
Das zweieinhalbstündige Live-Spektakel begeisterte bereits über eine Million Zuschauer, bringt die Magie rund um die Rock’n’Roll-Ikone zurück auf die Bühne und präsentiert dabei Elvis Presleys gesamtes musikalisches Repertoire live – von Gospel über Blues bis hin zu hemmungslosem Rock’n’Roll – und lässt sein Leben eindrucksvoll Revue passieren. Der „beste Elvis-Darsteller seit Elvis“ und die siebenköpfige „Las Vegas Showband“
Mit Grahame Patrick hat die Hommage an den „King“ den „weltweit besten Elvis-Darsteller seit Elvis“ in den Reihen. Wenn er im weltberühmten weißen Overall und in anderen originalgetreuen Outfits ins Scheinwerferlicht tritt, könnte man meinen, Elvis Presley leibhaftig auf der Bühne zu sehen. Grahame Patrick glänzt außerdem durch eine beeindruckend große stimmliche Nähe zum Original, die er im Laufe der Show immer wieder beweist.
Begleitet wird er dabei von erstklassigen Sängern, Schauspielern, Showgirls sowie von der siebenköpfige „Las Vegas Showband“, die ein unvergessliches Musik-Erlebnis gestalten – und natürlich werden alle Hits live interpretiert: Von „Love Me Tender“ über „Jailhouse Rock“ bis hin zu „Suspicious Minds“, aber auch Gospel-Songs wie „Why me, Lord?“ und „How Great Thou Art“, dessen Live-Version in Memphis 1974 mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurde. Aufwändige Choreografien, Spielszenen sowie Originalfilmsequenzen führen durch Elvis’ Leben und runden das Show-Spektakel wunderbar ab.
Weggefährten und Zeitzeugen machen die Show einzigartig
Seine Einzigartigkeit erhält „ELVIS – Das Musical“ neben den herausragenden Protagonisten auch durch die Einbindung von echten Zeitzeugen und Weggefährten. Ed Enoch, Leiter des legendären „The Stamps Quartet“, war von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten mit Elvis auf Tour und sang auf seiner Beerdigung. Ebenso oft stand er bereits im Rahmen von „ELVIS – Das Musical“ an der Seite von Grahame Patrick auf der Bühne. Das Stamps Quartet ist das älteste professionelle Gospel-Quartett in der Geschichte der Vereinigten Staaten, das immer noch aktiv ist. Auch 2027 wird Ed Enoch die Show wieder mit seinen „Stamps“ live unterstützen. Ebenfalls mit dabei ist originales Film- und Fotomaterial von Elvis‘ früherem Tour-Manager und Konzertfotografen Ed Bonja (†). Er unterstützte den Produzenten Bernhard Kurz neben seinen Elvis-Fotografien und -Aufnahmen bereits bei der Entstehung des Musicals mit seinem Insiderwissen.
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Gut zu wissen zur Liederhalle Stuttgart
Die Liederhalle befindet sich am Berliner Platz 1–3, 70174 Stuttgart. Zu den wichtigsten Veranstaltungsräumen gehören der Beethoven-Saal, Hegel-Saal, Mozart-Saal, Schiller-Saal und Silcher-Saal. Dadurch können sowohl große Konzerte und Shows als auch kleinere Veranstaltungen, Vorträge und Kongresse stattfinden.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Die Liederhalle liegt zentral in Stuttgart. Stadtbahn- und Bushaltestellen befinden sich direkt am Berliner Platz. Die nächste S-Bahn-Station ist etwa fünf Gehminuten entfernt, vom Stuttgarter Hauptbahnhof sind es rund 15 Minuten zu Fuß.
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Durch die Innenstadtlage befinden sich mehrere öffentliche Parkmöglichkeiten und Tiefgaragen im Umfeld der Liederhalle. Bei größeren Veranstaltungen empfiehlt sich aufgrund der zentralen Lage und der guten Anbindung die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Barrierefreiheit
Die Liederhalle ist barrierefrei zugänglich. Die Eingangstüren sind schwellenlos und ausreichend breit für Rollstuhlfahrer. Mehrere barrieregerechte Aufzüge ermöglichen den Wechsel zwischen den Ebenen. Barrierefreie Toiletten befinden sich in allen Foyers. Die konkreten Rollstuhlplätze und Ticketbedingungen können je nach Veranstaltung und genutztem Saal variieren.
Besonderheit
Die Liederhalle verbindet unterschiedliche Architekturepochen. Der denkmalgeschützte Konzertbereich mit dem Beethoven-Saal stammt aus den 1950er-Jahren, während der Kongressbereich später ergänzt wurde. Besonders der Beethoven-Saal genießt aufgrund seiner Akustik einen internationalen Ruf und wurde neben klassischen Konzerten auch von zahlreichen bekannten Künstlern aus Pop und Rock genutzt.
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