Musik & Konzert
Sidesteps
21:00 Uhr
Jazzhaus Heidelberg, Heidelberg

Eintritt27 €
Das Quintett aus der Rhein-Neckar-Region wandelt nicht auf tausendfach beschrittenen Jazzpfaden, sondern geht innovative Wege.
Die Band Uli Wehrmann: Gesang, Gerd Baier: E-Piano, Synthesizer und Piano, Walter Dieterle: Gitarre, Franz Basler: Bass, Otmar Prokein: Schlagzeug) vermischt Pop, Funk, und Fusion zu einer ansprechenden Stilfusion.
Mit knorrig-expressiver, von Lebenserfahrung gegerbter Stimme intoniert Wehrmann Songs wie den Neue-Deutsche-Welle-Klassiker „Telephon“ von Ideal, Jorge Bens brasilianischen Pop-Hit „Mas que nada“ oder Jamiroquais souliges „Space Cowboy“. Mit großer Originalität und Mut zu eigenen Ideen macht er sich die Vorlagen zu eigen. Das Album von Sidesteps klingt unmittelbar, stimmungsvoll, emotionsstark, authentisch. Statt der sterilen Klangkosmetik, wie sie heutzutage bei vielen Livemitschnitten üblich ist, setzt die Band auf Lebendigkeit.
Man spürt förmlich den Schweiß, der auf der Bühne fließt. Gerd Baier, Urgestein der Heidelberger Szene, gefällt auf dem E-Piano mit zupackend perkussiven Funk-Läufen, die an Joe Zawinuls Beiträge in der Soul-Jazzband von Cannonball Adderley erinnern.
Und der Mannheimer Gitarrist Walter Dieterle, ansonsten eher als Pädagoge, Pop- und Schlagerinstrumentalist aktiv, nutzt hier die Gelegenheit zu furiosen Befreiungsschlägen.
In Stücken wie Gregory Porters „Hey Laura“ entfesselt er ungeahnt wilde, ausschweifende Soli. Aus den Tiefen seiner Seele katapultiert er sich in expressive Höhen.
Die Band Uli Wehrmann: Gesang, Gerd Baier: E-Piano, Synthesizer und Piano, Walter Dieterle: Gitarre, Franz Basler: Bass, Otmar Prokein: Schlagzeug) vermischt Pop, Funk, und Fusion zu einer ansprechenden Stilfusion.
Mit knorrig-expressiver, von Lebenserfahrung gegerbter Stimme intoniert Wehrmann Songs wie den Neue-Deutsche-Welle-Klassiker „Telephon“ von Ideal, Jorge Bens brasilianischen Pop-Hit „Mas que nada“ oder Jamiroquais souliges „Space Cowboy“. Mit großer Originalität und Mut zu eigenen Ideen macht er sich die Vorlagen zu eigen. Das Album von Sidesteps klingt unmittelbar, stimmungsvoll, emotionsstark, authentisch. Statt der sterilen Klangkosmetik, wie sie heutzutage bei vielen Livemitschnitten üblich ist, setzt die Band auf Lebendigkeit.
Man spürt förmlich den Schweiß, der auf der Bühne fließt. Gerd Baier, Urgestein der Heidelberger Szene, gefällt auf dem E-Piano mit zupackend perkussiven Funk-Läufen, die an Joe Zawinuls Beiträge in der Soul-Jazzband von Cannonball Adderley erinnern.
Und der Mannheimer Gitarrist Walter Dieterle, ansonsten eher als Pädagoge, Pop- und Schlagerinstrumentalist aktiv, nutzt hier die Gelegenheit zu furiosen Befreiungsschlägen.
In Stücken wie Gregory Porters „Hey Laura“ entfesselt er ungeahnt wilde, ausschweifende Soli. Aus den Tiefen seiner Seele katapultiert er sich in expressive Höhen.
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