Philipp Galizia "Am Seil abelo – Eine Totengräberballade"

Ein Bier lang erzählt Philipp Galizia Geschichten aus dem Alltag des knorrigen und gutmütigen Totengräbers; begleitet von Christian Roffler am Piano.
Lunzi, der Totengräber, ist tot. «Ändgültig ustrunke, d Schufle n abgä, am Seil abeglo.» Derweil im Säli das Leichenmahl serviert wird, setzt sich Philipp mit seinem Kontrabass in die leere Gaststube. An jenen Tisch, an dem Lunzi immer gesessen hatte.
Ein Bier lang erzählt er mit seinem unverwechselbaren Schalk Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen und wortkargen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, führt uns ins Bestattungswesen ein, geht mit uns durch die Grabreihen, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Den Tod als stummen Gast an der Seite.
Worte Philipp Galizia
Tasten Christian Roffler
Regie Adrian Meyer
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Diese Woche in Winterthur
Alle 684 Events- Süßes oder Saures - Die digitale Halloween-SchnitzeljagdSa 31.10.
- Kreativ AtelierSa 31.10., 10:00
- Slow Bal Workshop mit Elena & Alberto (IT), 31.10.-01.11.Sa 31.10., 10:00
- VHS Winterthur: INSTRUMENTALKONZERT DER ROMANTIK (3teilig)Sa 31.10., 10:30
- Lala' s abenteuerliche Reise - KinderkonzertSa 31.10., 11:00
