Das Wort für Welt ist Wald

Drei Träumende spekulieren über die Welt und untersuchen Verstrickungen zwischen Landschaft, Körpern, Gewalt und Widerstand. Nach dem Roman von Ursula K. Le Guin. Inszenierung: Franz Broich & Team.
Drei Träumende spekulieren über die Welt ...
Drei Träumende spekulieren über die Welt und untersuchen die Verstrickungen zwischen Landschaft, Körpern, Gewalt und Widerstand.
Für sie ist der Wald mehr als eine Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität. In ihrem Wald leben sie in einer gewaltlosen Gemeinschaft, die auf Verantwortung und Verstrickung beruht. Doch als Menschen den Planeten kolonisieren und seine Ressourcen ausbeuten, trifft eine gewaltvolle Heldengeschichte auf den Wald und Widerstand regt sich.
Ausgehend von Ursula K. Le Guins Roman, der auch den Film ‹Avatar› inspirierte, beschäftigt sich Franz Broich und sein Team, wie eine Alternative zu dieser Gewaltgeschichte erzählt werden kann. Wie können wir neue Geschichten lernen und andere vergessen, welche Stimmen jenseits des Menschlichen haben wir überhört?
Künstlerisches Team:
- Inszenierung – Franz Broich und Team
- Text – Franz Broich
- Bühne – Jana Furrer
- Kostüme – Karoline Gundermann
- Komposition – Ameli Schuster
- Lichtdesign – Julian Kestler
- Dramaturgie – Jacob Bührle
- Produktionsleitung – Lena Lappat
- Regieassistenz / Abendspielleitung – Leonard Heep
Besetzung:
- Live-Musik – Ameli Schuster
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