Vor langer Zeit waren sie die Seismografen für Gefahren. Die Kanarienvögel in den Kohlebergwerken. Kippte der Vogel in seinem Käfig um, war Giftgasalarm, und die Kumpel mussten eiligst den Weg ins Freie suchen.
Vor langer Zeit waren sie die Seismografen für Gefahren. Die Kanarienvögel in den Kohlebergwerken. Kippte der Vogel in seinem Käfig um, war Giftgasalarm, und die Kumpel mussten eiligst den Weg ins Freie suchen. Heutzutage sind es die Kunstschaffenden, die das Ungewisse der nahen Zukunft und deren Bedrohungen präziser erahnen können als die meisten von uns.Bei tanz ist sind es die Tänzer:innen von Liquid Loft und die Musiker:innen von PHACE - Ensemble für Neue Musik, die den Begriff „canary in the coal mine” als Metapher für ihre Musik- und Tanzperformance verwenden. Klang, Bewegung und Raum fusionieren zu einem faszinierenden Kunstwerk, in dem Musik, Tanz und Visuals miteinander verschmelzen, wobei der ernste Hintergrund immer wieder durchscheint, ohne sich aufzudrängen.„Coal Mine Birds“ ist eine weitere Kooperation mit Liquid Loft, Künstlerische Leitung Chris Haring. Eine spezielle Fassung für den Dornbirner Spielboden wird erarbeitet.Dauer: 60 MinutenLiquid Loft:Tanz und Choreografie: Katharina Meves, Dante Murillo, Verena Herterich, Hannah Timbrell, Jackson Carroll. Künstlerische Leitung und Choreografie: Chris Haring, Komposition und Soundkonzept: Andreas Berger, Licht Design und Scenografie: Thomas Jelinek, Company Management: Cornelia Lehner, Produktion: Judith Thaler, Stage Management: Roman Harrer, Kostüme: Stefan Röhrle, Social Media: Valentina Diaz, Texte: Stefan GrissemannPHACE:Manuel Alcaraz Clemente (Schlagwerk), Alexandra Dienz (Kontrabass), Mathilde Hoursiangou (Klavier/ Keyboard), Walter Seebacher (Klarinette(n)) und Roland Schueler (Cello), Künstlerische Leitung: Reinhard Fuchs, Produktion: Markus Bruckner, PR & Social Media: Michael EderKomponist:innen:Simon Steen Andersen, Alessandro Baticci, Andreas Berger, Jérôme Combier, François Sarhan und Agata Zubel
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Nützliche Informationen zum Veranstaltungsort Spielboden Dornbirn
Gut zu wissen zum Spielboden Dornbirn
Der Spielboden befindet sich im ehemaligen Industrieareal Rhombergs Fabrik. Der große Saal bietet je nach Bestuhlung Platz für bis zu 330 sitzende oder 600 stehende Besucher. Alle Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Bahnhof Dornbirn erreichst du den Spielboden in etwa acht Minuten zu Fuß. Alternativ fahren die Stadtbuslinien 204 und 205 bis zur Haltestelle Färbergasse.
Parken
Im Areal von Rhombergs Fabrik stehen laut Spielboden ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Benutzt werden dürfen ausschließlich die markierten Parkflächen.
Barrierefreiheit
Alle Räumlichkeiten des Spielbodens sind barrierefrei zugänglich. Im Gebäude ist außerdem ein barrierefreies WC vorhanden.
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